Kari­ta­ti­ves Engagement

Neben mei­nem Beruf der Schau­spie­le­rei, die ich extrem span­nend und inspi­rie­rend finde, und mei­nem Pri­vat­le­ben, das immer den Vor­rang haben wird in mei­nem Leben, ist es mir wich­tig, auch dar­über hin­aus etwas Sinn­vol­les zu tun. So enga­giere ich mich seit über zehn Jah­ren für die Orga­ni­sa­tion “Ärzte für die Dritte Welt”, für die ich schon meh­rere Male in Ein­satz­ge­bie­ten war. Spä­ter ist dann auch noch das “Bünd­nis für Kin­der gegen Gewalt” dazu­ge­kom­men, das in Deutsch­land aktiv ist. Ich fühle mich beschenkt mit dem Leben, dass ich hier, in einem sehr pri­vi­le­gier­ten Teil der Welt, leben darf. Ich hatte immer das Bedürf­nis, mit der Ener­gie, die sich aus die­ser pri­vi­le­gier­ten Situa­tion ergibt, mehr zu tun, als mich nur daran zu erfreuen. Ich habe seit­her mehr­fach erle­ben dür­fen, wie befrie­di­gend es ist, für andere etwas zu errei­chen. Wie wirk­lich beglü­ckend es sein kann, Men­schen zu hel­fen, im Klei­nen wie im Gro­ßen. Ich will zei­gen, dass es mög­lich ist, etwas zu bewe­gen. Zu sehen, dass Hilfe tat­säch­lich ankommt, ist sehr befrie­di­gend. Für die Hilfe, die ich leiste, bekomme ich sehr viel zurück.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter:

Ärzte für die Dritte Welt
Bünd­nis für Kin­der gegen Gewalt

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