Bündnis für Kinder gegen Gewalt

Gutes kön­nen wir jeden Tag tun

Das Thema “Kin­der” liegt mir als Mut­ter ganz beson­ders am Her­zen. Sie sind nicht nur der Mit­tel­punkt unse­rer Gesell­schaft, son­dern auch deren schwächs­tes Glied. Sie bedür­fen drin­gend unse­rer Hilfe, da sie sich bei Gewalt­an­wen­dung durch Erwach­sene nicht selbst zur Wehr set­zen kön­nen. Seit fünf Jah­ren bin ich neben Sabine Chris­ti­an­sen und Roman Her­zog im Stif­tungs­vor­stand des “Bünd­nis für Kin­der – gegen Gewalt”. Unter­stüt­zung erfah­ren wir von vie­len Kol­le­gen wie Axel Mil­berg, Jörg Pilawa und Kai Pflaume. Aber auch von Orga­ni­sa­tio­nen und vie­len Unter­neh­men. Das Ziel ist ein gewalt­freies Auf­wach­sen jun­ger Men­schen in einer kin­der­freund­li­chen Gesell­schaft. Das “Bünd­nis für Kin­der - gegen Gewalt” will dabei nicht war­ten, bis Kin­der Opfer von Gewalt wer­den. Es will im Vor­feld tätig wer­den, indem es inno­va­tive gewalt­prä­ven­tive Pro­jekte unter­stützt und wich­tige Öffent­lich­keits­ar­beit leis­tet. Durch die Arbeit fürs Bünd­nis weiß ich, dass die schreck­lichs­ten Dinge im unmit­tel­ba­ren Umfeld der Kin­der pas­sie­ren. Die Men­schen des eige­nen Umfel­des liebe- und respekt­voll zu behan­deln, ist eine gute Tat, die sich jeder abver­lan­gen kann. Gutes kön­nen wir jeden Tag tun, schon mit einem Lächeln – auch wenn das noch so kit­schig klingt. Bei allen Eig­nungs­prü­fun­gen, die in Deutsch­land vor­ge­schrie­ben sind – vom Mofa­füh­rer­schein bis zur attes­tier­ten Golf­platz­reife: Auf das Eltern­sein wer­den wir alle nicht vor­be­rei­tet. Des­halb füh­len wir uns in die­ser so wich­ti­gen Rolle mit­un­ter hilf­los und über­for­dert. Auch hier unter­stüt­zen wir Pro­jekte, die Eltern helfen.

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Bünd­nis für Kinder

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