Plötzlich heult man los

… oder ist von einem wahnsinnigen Glück erfüllt.

Maria Furtwängler über Kribbeln am Nacken, die Einsamkeit der Frauen und Ziegen auf LSD.

Welt am Sonntag_31012016_Maria Furtwängler_Das Wetter in geschlossenen Räumen

Ich liebe das Risiko

In „Das Wetter in geschlossenen Räumen“ gibt Maria Furtwängler als desillusionierte PR-Lady Dorothea viel von ihrem Innersten preis. Auszüge davon im Interview mit Frau im Spiegel.

Frau im Spiegel_27012016_Maria_Furtwängler_Das_Wetter_in_geschlossenen_Räumen

Eine Ode an die Freundschaft

Maria Furtwängler und Judith Milberg über ihre Freundschaft, neue Projekte, die Kunst der Kritik, das Älterwerden und Sich-neu-Erfinden.

Bunte_28012016_Maria Furtwängler_Das Wetter in geschlossenen Räumen

Doppeltes Spiel

Die Süddeutsche berichtet über die Zusammenarbeit zweier sehr unterschiedlicher Frauen: Filmemacherin Isabelle Stever und Schauspielerin Maria Furtwängler in „Das Wetter in geschlossenen Räumen“.

Süddeutsche Zeitung_31012016_Maria Furtwängler_Das Wetter in geschlossenen Räumen

ARD – titel thesen temperamente

Am 17. Januar entführte Maria Furtwängler den Zuschauer von titel thesen temperamente in die Welt des Rauschs – und der NGOs – ihres neuen Kinofilms „Das Wetter in geschlossenen Räumen“.

Heilige Maria

Im stern-Interview spricht Maria Furtwängler über ihren neuen Kinofilm „Das Wetter in geschlossenen Räumen“, Drogen, ihre Ehe und die Verlogenheit der Politik:

stern_Maria_Furtwängler_Das_Wetter_in_geschlossenen_Räumen_21012016

Erfolg kommt im Schlaf

Financial Times Deutschland, 25.01.2012: Maria Furtwängler im Gespräch mit Arianna Huffington.
Maria Furtwängler mit Arianna Huffington (© Getty Images/ Nadine Rupp)

„Unnahbar, ist aber nie unberührbar“

SZ, 10./11. Dezember 2011: „Andererseits ist Charlotte Lindholm die beliebteste Kommissarin im Land. Und auch an dieser neuen Folge lässt sich ablesen, dass Maria Furtwängler ihre Sache schlicht sehr gut macht. Sie investigiert mit einer Eiswürfel-Erotik, die nicht aufgesetzt wirkt, sondern sozusagen im Spiel gespielt. Sie erscheint dabei unnahbar, ist aber nie unberührbar, und diese Groteske nährt eine stets schwebende Spannung. So hat Maria Furtwängler einen Kumpel-, Schwester- und Frauentyp entwickelt, der lieber mal ein paar Töne zu wenig anschlägt.“

Herausragender Quotenerfolg

stern.de, 12./13. Februar: „Der Zweiteiler „Schicksalsjahre“ hat dem ZDF einen herausragenden Quotenerfolg beschert: 8,44 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 24,4 Prozent) verfolgten am Montagabend die zweite Folge des Geschichtsdramas aus der Schmiede der Produktionsfirma TeamWorx.“

Ganz normale Frau

Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, 12./13. Februar: „Im Drama „Die Flucht“ zog sie als Gräfin gen Westen, im „Tatort“ ermittelt sie als coole Kommissarin. Maria Furtwängler ist Deutschlands beliebteste Schauspielerin. In ihrem neuen Fernsehfilm verkörpert sie eine ganz normale Frau, die ums Überleben ihrer Familie kämpft.“

Feinste Nuancen

Welt Online, 12./13. Februar: „Zuallererst aber ist „Schicksalsjahre“ der Film der Maria Furtwängler. Sie modelliert das vielschichtige, widersprüchliche, auch verschlossene Wesen der Ursula Heye mit feinsten Nuancen.“

Überraschende Dimension weiblicher Zartheit

Spiegel Online, 12./13. Februar: „Von wegen kühl, blond, spröde – die Gräfin-Darstellerin und „Tatort“-Kommissarin Furtwängler erobert sich hier eine für den Zuschauer überraschende Dimension weiblicher Zartheit.“

Kein schlechter Klang

Süddeutsche Zeitung, 12./13. Februar 2011: „Von der Flucht zu den Schicksalsjahren ist ein Schritt nach vorne. Für Furtwängler war es ein großer. […] Vom Glück nur ein Schatten hat eine Melodie, Schicksalsjahre hat einen Klang.“

Exklusiv-Umfrage: Maria Furtwängler ist Deutschlands beliebteste Schauspielerin

Frau im Spiegel, 08. Februar 2011: „1006 Frauen in Deutschland haben gewählt: „Wer ist Ihre Lieblingsschauspielerin in Deutschland?“ fragten Meinungsforscher in einer repräsentativen Forsa-Umfrage der Zeitschrift FRAU IM SPIEGEL. Das Ergebnis: Maria Furtwängler ist klare Siegerin. Insgesamt 22 Prozent der Befragten geben sie als ihre Lieblingsschauspielerin an.“

Bewegendes TV-Drama

Superillu.de, 04. Februar 2011: „Es ist ein Film, der bewegt. Der zum Weinen anrührt. Der Nachdenklich macht. Und eine Hommage an alle Mütter.“ – Bundespräsident Christian Wulff bei der Premiere im Berliner Kino „Astor Film Lounge“: „Dieser Film ist so wichtig, weil junge Menschen ein Gefühl bekommen müssen, was die ältere Generation erlitten hat. Und das nicht nur aus Geschichtsbüchern.“

Schicksalsjahre und die Ehrenrettung einer (Frauen-)Generation

Rainer Tittelbach, tittelbach.tv, 04. Februar 2011: „Die Harmonie zwischen dem Streben der Heldin und der inneren Logik der Geschichte ist der Schlüssel zur Glaubwürdigkeit des Films, dessen Stationsdramaturgie und Inszenierung (Kamera, Schnitt, Szenenbild) einen ebenfalls sehr stimmigen Eindruck hinterlassen.“

„Liebe in Trümmern“

Hörzu, 4. Februar 2011: „Das Nachkriegsdrama ‚Schicksalsjahre‘ mit Maria Furtwängler: bewegend und politisch brisant.“ – „Eine schwierige Rolle für Maria Furtwängler, vielleicht ihre bisher schwerste. Nicht nur weil sie die Filmheldin als junge Frau von 25 Jahren ebenso glaubhaft verkörpern musste wie die vom Leben gezeichnete 45-Jährige.“

„Im Herzen bin ich eine Rebellin“

Freundin, Ausgabe 04/11, 26. Januar 2011: „Im ZDF-Nachkriegsdrama „Schicksalsjahre“ brilliert Maria Furtwängler, 44, als mutige Mutter. Und auch im echten Leben zeigt sich die Schauspielerin kämpferisch.“

Schön, schlau und kontrolliert

Westfälische Rundschau, WAZ, Neue Ruhr Zeitung, 04. September 2010: „Maria Furtwängler. Unter all den Kommissaren mit ihren vom Drehbuch angelegten Schrullen und Marotten ist Charlotte Lindholm die angenehme Ausnahme im Tatort-Betrieb. Schön, schlau, kontrolliert. Ihr Revier ist die norddeutsche Tiefebene. Da braucht es eine Frau, die trotz L’Oréal-Locken weder vorm Sumpf des Verbrechens noch vorm Morast der örtlichen Schweinezüchter zurückschreckt. Maria Furtwängler beherrscht dieses Wesen der Widersprüche. Selbstbewusst und tough im Beruf, aber privat immer ein bisschen unsortiert. (…)“

Maria Furtwängler engagiert sich für die Dominik-Brunner-Stiftung

Sachsen Sonntag, 29. August 2010: „Schauspielerin Maria Furtwängler unterstützt die Dominik-Brunner-Stiftung. Die 43-jährige wurde zum siebten Kuratoriumsmitglied gewählt, wie die Stiftung am Montag bekannt gab. Weil Furtwängler in der Vergangenheit „beeindruckende Worte“ zum Tod von Brunner gefunden habe, sei die Stiftung auf sie zugekommen.“

„Worte sind ihre charmanteste Waffe“

Bild, 19. April 2010: „Im „Tatort“ verhört Maria Furtwängler (43) als Kommissarin regelmäßig Verdächtige, jetzt befragte Sie zum ersten Mal Prominente. In der Talkshow „3 nach 9″ (NDR) gab die Schauspielerin ihr Moderationsdebüt. Locker, witzig, charmant, schlau und schlagfertig. BILD meint: Worte sind ihre charmanteste Waffe.“

Deutschlands beliebteste Kommissarin

Das Goldene Blatt, 27. März 2010: „Verbrecher aufgepasst! Wenn es um die Mehrheit der TV-Zuschauer gehen würde, dürfte Maria Furtwängler (43) noch viel häufiger auf Ganovenjagd gehen. Sie ist nämlich mit Abstand Deutschlands beliebteste Kommissarin! Wenn Sie als unbequeme „Tatort“-Fahnderin Charlotte Lindholm in Hannover ermittelt, sitzen die meisten Zuschauer gespannt vor dem Bildschirm.“

Silber-Medaille für Maria Furtwängler

Bild München, 04. März 2010: „Große Ehre für die Schauspielerin und Ärztin Maria Furtwängler (43)! Gestern nahm sie die Bayerische Verfassungsmedaille in Silber entgegen. Landtagspräsidentin Barbara Stamm (65, CSU) überreichte die Auszeichnung im schmucken Konferenzraum des Landtags. (…) Sie lobte das große soziale Engagement Furtwänglers, der Grund für die Auszeichnung: „Seit über 15 Jahren setzt sie sich ehrenamtlich für die Organisation „Ärzte für die Dritte Welt“ ein.““

Eine Frau mit Herz und Humor

Münchner Merkur, 25. Januar 2010: „Maria Furtwängler hat bei der Narhalla-Soirée den Karl-Valentin-Orden bekommen. (…) Münchens Oberbürgermeister Christian Ude in seiner Laudatio: (…) „Sie ist nicht nur eine begnadete Schauspielerin, sondern auch als Ärztin für soziale und humanitäre Zwecke engagiert. Sie ist keine, die der typischen Bussi-Bussi Gesellschaft angehört, sondern jemand, der sich ernsthaft Gedanken um andere macht“, lobte Ude, der 1999 mit dem Orden ausgezeichnet worden war.“

Quoten-Queen

Bild.de über „Tatort: Salzleiche“, 17. November 2008: „Top-Quote für Maria Furtwängler (42) als Hauptkommissarin Charlotte Lindholm! 9,29 Millionen Menschen sahen am Sonntagabend den „Tatort: Salzleiche“ – bessere Einschaltquoten erzielte am Wochenende keine andere TV-Sendung! Seit April 2002 geht die schöne Maria Furtwängler auf Verbrecherjagd, ermittelt als Charlotte Lindholm in Hannover und Umgebung. Ihre Markenzeichen als toughe Hauptkommissarin: Sachlichkeit, Souveränität und Humor. Und das kommt bei den Zuschauern an: „Maria Furtwängler als Charlotte Lindholm ist beim Publikum ein Erfolgsgarant. Diese ,Tatort‘-Geschichte aus Gorleben konnte zusätzlich durch ihre aktuellen Bezüge punkten. Die NDR-,Tatorte‘ aus Niedersachsen sind ein Markenzeichen, das Qualität und Quote verbindet“, freut sich Lutz Marmor, NDR-Intendant.“

Jubiläumsgeschenk für „Ärzte für die Dritte Welt“

Bild, 12. September 2008: „Großzügige Spende der Schauspielerin Maria Furtwängler (41). Zum 25-jährigen Jubiläum der Hilfsorganisation „Ärzte für die Dritte Welt“ spendet die „Tatort“-Kommissarin ihr gesamtes Honorar, das sie als Werbegesicht vom Kosmetikkonern L’Oréal erhalten hat. Eine sechsstellige Summe, die jetzt für Hilfsprojekte eingesetzt werden kann.“

Mit dem Jupiter ausgezeichnet

Cinema über den Jupiter-Gewinn 2007, 01. Juni 2008: „Als „Tatort“-Kommissarin Charlotte Lindholm verpasste Schauspielerin Maria Furtwängler der etwas angestaubten Krimiserie neuen Glanz und kassierte dafür 2003 prompt ihren ersten Jupiter. In diesem Jahr überzeugt sie als beste TV-Darstellerin im gelungenen TV-Zweiteiler „Die Flucht“.“

Stoische Gelassenheit

Münchner Merkur über „Tatort: Erntedank e.V.“, 31. März 2008: „Mit viel skurriler List hat Angelina Maccarone (Buch und Regie) den NDR-„Tatort: Erntedank e.V.“ inszeniert. Wobei sie sich darauf verlassen konnte, dass eine Figur bei all dem spannend-schrägen Schrebergarten-Spuk (in fabelhafter Typen-Besetzung) den Fall immer wieder auf eine trockene, sachliche Ebene pflanzen würde: Maria Furtwängler, gerade als „Beste TV-Kommissarin“ mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet, die ihre Lindholm mit oder ohne Baby mit einer stoischen Gelassenheit und inneren Sicherheit ausstattet.“

Mehr als nur Mutter

Märkische Oderzeitung Frankfurter Stadtbote über „Tatort: Erntedank e.V.“, 29. März 2008: „Die Idee für den kurzweiligen und beinahe leichten „Tatort“ stammt von Maria Furtwängler selbst. Sie zeichnet eine Kommissarin, die sich aufopferungsvoll um ihr Kind kümmert, in der alleinigen Mutterrolle jedoch keine Erfüllung findet – eine Situation, die Furtwängler selbst nur zu gut kennt.“

Psychotricks statt Waffen

musik.woche, 08. Februar 2008: „Schauspielerin, Ärztin, Sopranistin. Sie bringt als blonde Hauptkommissarin Charlotte Lindholm sympathisches Flair in die „Tatort“-Reihe und die Ganoven statt mit Waffen lieber mit Psychotricks zur Strecke.“

In der ersten Liga

Morgenpost am Sonntag / Hamburger Morgenpost am Sonntag / Berliner Kurier, 23.12.2007: „Dass sie in der ersten Liga der deutschen Schauspielerinnen angekommen ist, verdankt sie auch Charlotte Lindholm, der „Tatort“-Kommissarin, die sie seit fünf Jahren spielt. Über neun Millionen Zuschauer mögen die Ermittlerin, mal spröde und mal spaßig – und irgendwie immer auch sexy.“

Zu Recht erfolgreich

General-Anzeiger Bonner Stadtanzeiger über „Tatort: Wem Ehre gebührt“, 22. Dezember 2007: „Maria Furtwängler ist ohne Zweifel eine der Schauspielerinnen des Jahres. In „Die Flucht“ rührte sie Millionen Zuschauer und überzeugte sogar die weitgehend skeptische Kritikerschar. Nach wie vor ist sie mit ihrem „Tatort“ aus Hannover die erfolgreichste deutsche Kommissarin. Und das nicht ganz zu Unrecht.“

Authentisch wie Schimanski

Hannoversche Allgemeine über „Tatort: Wem Ehre gebührt“ , 21. Dezember 2007: „Die Schauspielerin Maria Furtwängler hat Charlotte Lindholm endgültig zur derzeit interessantesten Fernsehermittlerin gemacht. Sie ist authentisch wie Götz Georges Schimanski, so interessant verwirrt wie Peter Falks Columbo und so vielseitig erfolgreich wie Ursula von der Leyen.“

Stolze Zurückhaltung

Märkische Allgemeine Potsdamer Tageszeitung über „Die Flucht“, 03. März 2007: „Erzählt wird die Geschichte der ostpreußischen Gräfin von Mahlenberg, die von Maria Furtwängler mit der hierfür nötigen stolzen Zurückhaltung gespielt wird.“

Mit viel Herzblut

Offenburger Tageblatt / HNA Hessische Allgemeine Kassel / Ludwigsburger Kreiszeitung über „Die Flucht“, 02. März 2007: „Die 40-Jährige spielt die ostpreußische Gräfin in Not mit viel Herzblut und ohne Rücksicht auf Eitelkeiten – in vielen Szenen ist sie ungeschminkt und mit vor Kälte geröteten Backen zu sehen.“

Eine Heldin, die Gefühl und Zerrissenheit kennt

Nürnberger Zeitung über „Die Flucht“, 05. März 2007: „Die Hauptdarstellerin Maria Furtwängler, absolute Dominante des ganzen Zweiteilers, bewährt sich in den intimen wie in den spektakulären Sequenzen: Eine Heldin ohne hohles Podest, eine Frau, die Gefühl und Zerissenheit kennt, sich aber immer wieder mit größter Selbstdisziplin durchringt zu Handlung und Entscheidung.“

Quotenkönigin der ARD

Westfälischer Anzeiger – Hammer Zeitung, 10. März 2007: „Unaufhaltsam marschiert sie an die Spitzenposition: Maria Furtwängler etabliert sich als die Quotenkönigin der ARD. In der Hauptrolle der Gräfin Lena von Mahlenberg verhalf die 40-jährige Schauspielerin dem TV-Zweiteiler „Die Flucht“ zu einer Rekord-Anteilnahme. Mit über elf Millionen Zuschauern sei die Auftaktfolge der erfolgreichste Film im Ersten seit zehn Jahren gewesen, jubelte die ARD.“

Von allem etwas

Süddeutsche Zeitung, 05. März 2007: „Maria Furtwängler, 40 Jahre alt, ist als Schauspielerin eine Unterhaltungskünstlerin: Weil sie ein bisschen Ärztin ist, ein bisschen Mutter, ein bisschen blond, ein bisschen High Society. Weil sie alles miteinander verbindet. Beruf, Familie, Glamour, Intelligenz und Weiblichkeit. Weil sie also ist, wie ihr Publikum gerne wäre. Das ist auch moderne Kunst.“

Schwierige Rolle

Schwäbische Zeitung über „Die Flucht“, 05. März 2007: Maria Furtwängler spielt diese Lena mit einer gewissen zurückhaltenden Sprödheit, die ihr aber in der schwierigen Rolle gar nicht schlecht zu Gesicht steht.

Beeindruckende Vorstellung

Siegener Zeitung über „Die Flucht“, 05. März 2007: „Maria Furtwängler beeindruckt als Lena tief. Sie gibt der Figur Ernst und Würde, Verletzlichkeit und Kraft, Tapferkeit und Verzweiflung. Das ist schon groß.“

Starke Frau

Auszug Westfalen-Blatt Bielefelder Zeitung über „Die Flucht“, 05. März 2007: Ein großes Lob gebührt aber auch Maria Furtwängler. Sie verkörpert mit großer Klasse die Stärke der Frauen in jener Zeit, ohne die kaum ein Treck ans Ziel gekommen wäre.

Ausnahmeerscheinung

Westfalen-Blatt Bielefelder Zeitung über „Die Flucht“, 03. März 2007: „Maria Furtwängler ist eine herausragende Schauspielerin und ein Mensch von außergewöhnlichem Format. Eine Ausnahmeerscheinung in einer Zeit, in der das Laute und das Schrille zwar raschen Publikumserfolg verheißen, in Wahrheit zumeist aber nur einen erschütternden Mangel an Geist und Gesittung übertünchen. Ungezählte Fernsehzuschauer dürfte Maria Furtwängler an diesem Freitagabend des 2. März 2007 in ihrem Innersten aufgewühlt und zu Tränen der Erinnerung und des Mitleidens angerührt haben.“

Preußische Tugenden

Badische Zeitung über „Die Flucht“, 03. März 2007: „Und so tritt uns Maria Furtwängler in der Rolle der Gräfin Lena von Mahlenberg als wahre Lichtgestalt entgegen. Diese Frau vereinigt in sich preußische Tugenden mit einem Löwenherzen.“

Hut ab!

Hessische Allgemeine Kassel über „Die Flucht“, 03. März 2007: „Langsam muss man wirklich den Hut ziehen vor dieser Maria Furtwängler. Es scheint nichts zu geben, was diese Frau nicht kann: Die promovierte Ärztin, Ehefrau des millionenschweren Verlegers Hubert Burda (zwei Kinder), ist Deutschlands beliebteste „Tatort“-Kommissarin. Sie moderiert Galas wie den Klassik-„Echo“ im ZDF. Sie dreht einfühlsame Liebesfilme mit starken Partnern wie Michael Mendl oder Matthias Brandt. Und nun stemmt sie mit Bravour in dem Vertriebenen-Drama „Die Flucht“ die Figur der ostpreußischen Lena Gräfin von Mahlenberg.“

Lehrbuchmäßiger Edelmut

Westfälische Rundschau über „Die Flucht“, 02. März 2007: „Dieser Blick. Diese Stimme. Diese Haltung. Maria Furtwängler spielt die ostpreußische Gräfin von Mahlenberg nicht nur – sie verkörpert lehrbuchmäßigen Edelmut. Maria Furtwängler nominiert sich als Gräfin Lena im Zweiteiler „Die Flucht“ für die nächsten TV-Preise.“

Zuspruch in auswegsloser Lage

Westfälischer Anzeiger und Hellweger Anzeiger über „Die Flucht“, 02. März 2007: „Maria Furtwängler verengt ihre blauen Augen angesichts des Elends und der Verantwortung. Sie führt nicht nur den Treck, den die Rote Armee bombardiert, sie führt auch den Zuschauer, der sich im Wohnzimmer den Kriegsgräueln aussetzt (Vergewaltigungen, Standgerichte). Ihr Mut gegen die SS, ihr Durchhaltevermögen, ihr Zuspruch in auswegloser Lage machen sie zur Leitfigur.“

Augen wie Eisseen

Potsdamer Neueste Nachrichten über „Die Flucht“, 02. März 2007: „Maria Furtwängler spielt die Gräfin Lena von Mahlenberg. Nicht nur draußen ist es kalt, im Januar 1945 in Ostpreußen, auch Maria Furtwänglers Augen wechseln virtuos zwischen verschiedenen Frostgraden – sie können zu wahren Eisseen werden, und momenthaftes Tauwetter darin wirkt darum umso berührender.“

Ideale Besetzung

Thüringer Allgemeine über „Die Flucht“, 02. März 2007: „Da erwies sich die Schauspielerin , die wie keine andere im deutschen Fernsehen Hitchcocks Blondinen-Prämisse „außen Eis, innen heiß“ verkörpert, Maria Furtwängler als die ideale Besetzung. Die aristokratische Kühle ist geradezu perfekt in ihre Gesichtszüge eingeschrieben und auch hoch zu Ross macht die Ärztin, Burda-Gattin und erfolgreichste Fernsehkommissarin eine gute Figur.“

Perfekte Wahl

Stuttgarter Zeitung über „Die Flucht“, 02. März 2007: „Neben der meisterhaften Inszenierung Wessels und der farbengesättigten Bildgestaltung durch den kongenialen Holly Fink („Dresden“) imponiert der Zweiteiler nicht zuletzt durch die treffend besetzte Prominenz vor der Kamera. Die elegante Maria Furtwängler ist ohnehin die perfekte Wahl für die Aristokratin.“

Die Freundin der kühlen Blonden

FAZ, 30. September 2006: „Als „Tatort“-Komissarin ist die Schauspielerin Maria Furtwängler in den Adelsstand der Branche erhoben worden. Dabei hatte die Ärztin gar nicht mit der großen Karriere gerechnet: ‚Ich dachte immer, dazu fehlt mir irgendwas.'“

Ergebnisse aus der TV Digital-Umfrage

Auszug ARD-Meldung vom 28.12.2006: „Die Rangliste der Filme und Serien untermauert erneut die besondere Beliebtheit des „Tatort“: Unter den zehn meistgesehenen Filmen im Ersten finden sich acht „Tatort“-Folgen. Ganz oben platzierte sich ein Fall, den Maria Furtwängler alias Kommissarin Charlotte Lindholm zu lösen hatte – 9,55 Millionen verfolgten am 22. Januar „Schwarzes Herz“. Jeweils 9,32 Millionen Zuschauer wurden für den Tatort „Pechmarie“ mit den Kommissaren Ballauf und Schenk und einem weiteren Fall von Charlotte Lindholm, „Pauline“, gezählt. Zusammen mit den 13 anderen Ermittlerteams ist der „Tatort“ auch im Jahr 2006 die reichweitenstärkste Krimireihe im deutschen Fernsehen. Der Mittwochsfilm im Ersten erreichte durchschnittlich 4,88 Millionen Zuschauer und konnte seinen Marktanteil von 14,4% im Jahr 2005 auf 15,6% steigern.“

Maria Furtwängler wird mutig

Foto-Shooting Park Avenue: „Sie führt mehrere Leben: als seriöse Verlegergattin und fürsorgliche Mutter, als schauspielernde „Tatort“-Komissarin, als engagierte Ärztin. Und in jeder dieser Rollen scheint Maria Furtwängler perfekt besetzt. Michael Jürgs und Dieter Eikelpoth waren auf der Suche nach der wahren Persönlichkeit hinter den vielen Gesichtern der Münchnerin.“