Erfolg kommt im Schlaf

Finan­cial Times Deutsch­land, 25.01.2012: Maria Furt­wäng­ler im Gespräch mit Ari­anna Huf­fing­ton.
Maria Furtwängler mit Arianna Huffington (© Getty Images/ Nadine Rupp)

Unnahbar, ist aber nie unberührbar”

SZ, 10./11. Dezem­ber 2011: “Ande­rer­seits ist Char­lotte Lind­holm die belieb­teste Kom­mis­sa­rin im Land. Und auch an die­ser neuen Folge lässt sich able­sen, dass Maria Furt­wäng­ler ihre Sache schlicht sehr gut macht. Sie inves­ti­giert mit einer Eiswürfel-Erotik, die nicht auf­ge­setzt wirkt, son­dern sozu­sa­gen im Spiel gespielt. Sie erscheint dabei unnah­bar, ist aber nie unbe­rühr­bar, und diese Gro­teske nährt eine stets schwe­bende Span­nung. So hat Maria Furt­wäng­ler einen Kumpel-, Schwester- und Frau­en­typ ent­wi­ckelt, der lie­ber mal ein paar Töne zu wenig anschlägt.“

Herausragender Quotenerfolg

stern.de, 12./13. Februar: “Der Zwei­tei­ler “Schick­sals­jahre” hat dem ZDF einen her­aus­ra­gen­den Quo­ten­er­folg beschert: 8,44 Mil­lio­nen Zuschauer (Markt­an­teil: 24,4 Pro­zent) ver­folg­ten am Mon­tag­abend die zweite Folge des Geschichts­dra­mas aus der Schmiede der Pro­duk­ti­ons­firma TeamWorx.”

Ganz normale Frau

Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Sonn­tags­zei­tung, 12./13. Februar: “Im Drama “Die Flucht” zog sie als Grä­fin gen Wes­ten, im “Tat­ort” ermit­telt sie als coole Kom­mis­sa­rin. Maria Furt­wäng­ler ist Deutsch­lands belieb­teste Schau­spie­le­rin. In ihrem neuen Fern­seh­film ver­kör­pert sie eine ganz nor­male Frau, die ums Über­le­ben ihrer Fami­lie kämpft.”

Feinste Nuancen

Welt Online, 12./13. Februar: “Zual­ler­erst aber ist “Schick­sals­jahre” der Film der Maria Furt­wäng­ler. Sie model­liert das viel­schich­tige, wider­sprüch­li­che, auch ver­schlos­sene Wesen der Ursula Heye mit feins­ten Nuancen.”

Überraschende Dimension weiblicher Zartheit

Spie­gel Online, 12./13. Februar: “Von wegen kühl, blond, spröde - die Gräfin-Darstellerin und “Tatort”-Kommissarin Furt­wäng­ler erobert sich hier eine für den Zuschauer über­ra­schende Dimen­sion weib­li­cher Zartheit.”

Kein schlechter Klang

Süd­deut­sche Zei­tung, 12./13. Februar 2011: “Von der Flucht zu den Schick­sals­jah­ren ist ein Schritt nach vorne. Für Furt­wäng­ler war es ein gro­ßer. […] Vom Glück nur ein Schat­ten hat eine Melo­die, Schick­sals­jahre hat einen Klang.”

Exklusiv-Umfrage: Maria Furtwängler ist Deutschlands beliebteste Schauspielerin

Frau im Spie­gel, 08. Februar 2011: “1006 Frauen in Deutsch­land haben gewählt: “Wer ist Ihre Lieb­lings­schau­spie­le­rin in Deutsch­land?” frag­ten Mei­nungs­for­scher in einer reprä­sen­ta­ti­ven Forsa-Umfrage der Zeit­schrift FRAU IM SPIEGEL. Das Ergeb­nis: Maria Furt­wäng­ler ist klare Sie­ge­rin. Ins­ge­samt 22 Pro­zent der Befrag­ten geben sie als ihre Lieb­lings­schau­spie­le­rin an.”

Bewegendes TV-Drama

Superillu.de, 04. Februar 2011: “Es ist ein Film, der bewegt. Der zum Wei­nen anrührt. Der Nach­denk­lich macht. Und eine Hom­mage an alle Müt­ter.” - Bun­des­prä­si­dent Chris­tian Wulff bei der Pre­miere im Ber­li­ner Kino “Astor Film Lounge”: “Die­ser Film ist so wich­tig, weil junge Men­schen ein Gefühl bekom­men müs­sen, was die ältere Gene­ra­tion erlit­ten hat. Und das nicht nur aus Geschichtsbüchern.”

Schicksalsjahre und die Ehrenrettung einer (Frauen-)Generation

Rai­ner Tit­tel­bach, tittelbach.tv, 04. Februar 2011: “Die Har­mo­nie zwi­schen dem Stre­ben der Hel­din und der inne­ren Logik der Geschichte ist der Schlüs­sel zur Glaub­wür­dig­keit des Films, des­sen Sta­ti­ons­dra­ma­tur­gie und Insze­nie­rung (Kamera, Schnitt, Sze­nen­bild) einen eben­falls sehr stim­mi­gen Ein­druck hinterlassen.”

Liebe in Trümmern”

Hörzu, 4. Februar 2011: “Das Nach­kriegs­drama ‘Schick­sals­jahre’ mit Maria Furt­wäng­ler: bewe­gend und poli­tisch bri­sant.” - “Eine schwie­rige Rolle für Maria Furt­wäng­ler, viel­leicht ihre bis­her schwerste. Nicht nur weil sie die Film­hel­din als junge Frau von 25 Jah­ren ebenso glaub­haft ver­kör­pern musste wie die vom Leben gezeich­nete 45-Jährige.”

Im Herzen bin ich eine Rebellin”

Freun­din, Aus­gabe 04/11, 26. Januar 2011: “Im ZDF-Nachkriegsdrama “Schick­sals­jahre“ bril­liert Maria Furt­wäng­ler, 44, als mutige Mut­ter. Und auch im ech­ten Leben zeigt sich die Schau­spie­le­rin kämpferisch.”

Schön, schlau und kontrolliert

West­fä­li­sche Rund­schau, WAZ, Neue Ruhr Zei­tung, 04. Sep­tem­ber 2010: “Maria Furt­wäng­ler. Unter all den Kom­mis­sa­ren mit ihren vom Dreh­buch ange­leg­ten Schrul­len und Marot­ten ist Char­lotte Lind­holm die ange­nehme Aus­nahme im Tatort-Betrieb. Schön, schlau, kon­trol­liert. Ihr Revier ist die nord­deut­sche Tief­ebene. Da braucht es eine Frau, die trotz L’Oréal-Locken weder vorm Sumpf des Ver­bre­chens noch vorm Morast der ört­li­chen Schwei­ne­züch­ter zurück­schreckt. Maria Furt­wäng­ler beherrscht die­ses Wesen der Wider­sprü­che. Selbst­be­wusst und tough im Beruf, aber pri­vat immer ein biss­chen unsortiert. (…)”

Maria Furtwängler engagiert sich für die Dominik-Brunner-Stiftung

Sach­sen Sonn­tag, 29. August 2010: “Schau­spie­le­rin Maria Furt­wäng­ler unter­stützt die Dominik-Brunner-Stiftung. Die 43-jährige wurde zum sieb­ten Kura­to­ri­ums­mit­glied gewählt, wie die Stif­tung am Mon­tag bekannt gab. Weil Furt­wäng­ler in der Ver­gan­gen­heit “beein­dru­ckende Worte” zum Tod von Brun­ner gefun­den habe, sei die Stif­tung auf sie zugekommen.”

Worte sind ihre charmanteste Waffe”

Bild, 19. April 2010: “Im “Tat­ort” ver­hört Maria Furt­wäng­ler (43) als Kom­mis­sa­rin regel­mä­ßig Ver­däch­tige, jetzt befragte Sie zum ers­ten Mal Pro­mi­nente. In der Talk­show “3 nach 9″ (NDR) gab die Schau­spie­le­rin ihr Mode­ra­ti­ons­de­büt. Locker, wit­zig, char­mant, schlau und schlag­fer­tig. BILD meint: Worte sind ihre char­man­teste Waffe.”

Deutschlands beliebteste Kommissarin

Das Gol­dene Blatt, 27. März 2010: “Ver­bre­cher auf­ge­passt! Wenn es um die Mehr­heit der TV-Zuschauer gehen würde, dürfte Maria Furt­wäng­ler (43) noch viel häu­fi­ger auf Gano­ven­jagd gehen. Sie ist näm­lich mit Abstand Deutsch­lands belieb­teste Kom­mis­sa­rin! Wenn Sie als unbe­queme “Tatort”-Fahnderin Char­lotte Lind­holm in Han­no­ver ermit­telt, sit­zen die meis­ten Zuschauer gespannt vor dem Bildschirm.”

Silber-Medaille für Maria Furtwängler

Bild Mün­chen, 04. März 2010: “Große Ehre für die Schau­spie­le­rin und Ärz­tin Maria Furt­wäng­ler (43)! Ges­tern nahm sie die Baye­ri­sche Ver­fas­sungs­me­daille in Sil­ber ent­ge­gen. Land­tags­prä­si­den­tin Bar­bara Stamm (65, CSU) über­reichte die Aus­zeich­nung im schmu­cken Kon­fe­renz­raum des Land­tags. (…) Sie lobte das große soziale Enga­ge­ment Furt­wäng­lers, der Grund für die Aus­zeich­nung: “Seit über 15 Jah­ren setzt sie sich ehren­amt­lich für die Orga­ni­sa­tion “Ärzte für die Dritte Welt” ein.””

Eine Frau mit Herz und Humor

Münch­ner Mer­kur, 25. Januar 2010: “Maria Furt­wäng­ler hat bei der Narhalla-Soirée den Karl-Valentin-Orden bekom­men. (…) Mün­chens Ober­bür­ger­meis­ter Chris­tian Ude in sei­ner Lau­da­tio: (…) “Sie ist nicht nur eine begna­dete Schau­spie­le­rin, son­dern auch als Ärz­tin für soziale und huma­ni­täre Zwe­cke enga­giert. Sie ist keine, die der typi­schen Bussi-Bussi Gesell­schaft ange­hört, son­dern jemand, der sich ernst­haft Gedan­ken um andere macht”, lobte Ude, der 1999 mit dem Orden aus­ge­zeich­net wor­den war.”

Quoten-Queen

Bild.de über “Tat­ort: Salz­lei­che”, 17. Novem­ber 2008: “Top-Quote für Maria Furt­wäng­ler (42) als Haupt­kom­mis­sa­rin Char­lotte Lind­holm! 9,29 Mil­lio­nen Men­schen sahen am Sonn­tag­abend den “Tat­ort: Salz­lei­che” – bes­sere Ein­schalt­quo­ten erzielte am Wochen­ende keine andere TV-Sendung! Seit April 2002 geht die schöne Maria Furt­wäng­ler auf Ver­bre­cher­jagd, ermit­telt als Char­lotte Lind­holm in Han­no­ver und Umge­bung. Ihre Mar­ken­zei­chen als toughe Haupt­kom­mis­sa­rin: Sach­lich­keit, Sou­ve­rä­ni­tät und Humor. Und das kommt bei den Zuschau­ern an: “Maria Furt­wäng­ler als Char­lotte Lind­holm ist beim Publi­kum ein Erfolgs­ga­rant. Diese ‚Tatort’-Geschichte aus Gor­le­ben konnte zusätz­lich durch ihre aktu­el­len Bezüge punk­ten. Die NDR-,Tatorte’ aus Nie­der­sach­sen sind ein Mar­ken­zei­chen, das Qua­li­tät und Quote ver­bin­det”, freut sich Lutz Mar­mor, NDR-Intendant.”

Jubiläumsgeschenk für “Ärzte für die Dritte Welt”

Bild, 12. Sep­tem­ber 2008: “Groß­zü­gige Spende der Schau­spie­le­rin Maria Furt­wäng­ler (41). Zum 25-jährigen Jubi­läum der Hilfs­or­ga­ni­sa­tion “Ärzte für die Dritte Welt” spen­det die “Tatort”-Kommissarin ihr gesam­tes Hono­rar, das sie als Wer­be­ge­sicht vom Kos­me­tik­ko­nern L’Oréal erhal­ten hat. Eine sechs­stel­lige Summe, die jetzt für Hilfs­pro­jekte ein­ge­setzt wer­den kann.”

Mit dem Jupiter ausgezeichnet

Cinema über den Jupiter-Gewinn 2007, 01. Juni 2008: “Als “Tatort”-Kommissarin Char­lotte Lind­holm ver­passte Schau­spie­le­rin Maria Furt­wäng­ler der etwas ange­staub­ten Kri­mi­se­rie neuen Glanz und kas­sierte dafür 2003 prompt ihren ers­ten Jupi­ter. In die­sem Jahr über­zeugt sie als beste TV-Darstellerin im gelun­ge­nen TV-Zweiteiler “Die Flucht”.”

Stoische Gelassenheit

Münch­ner Mer­kur über “Tat­ort: Ern­te­dank e.V.”, 31. März 2008: “Mit viel skur­ri­ler List hat Ange­lina Mac­ca­rone (Buch und Regie) den NDR-“Tatort: Ern­te­dank e.V.” insze­niert. Wobei sie sich dar­auf ver­las­sen konnte, dass eine Figur bei all dem spannend-schrägen Schrebergarten-Spuk (in fabel­haf­ter Typen-Besetzung) den Fall immer wie­der auf eine tro­ckene, sach­li­che Ebene pflan­zen würde: Maria Furt­wäng­ler, gerade als “Beste TV-Kommissarin” mit der Gol­de­nen Kamera aus­ge­zeich­net, die ihre Lind­holm mit oder ohne Baby mit einer stoi­schen Gelas­sen­heit und inne­ren Sicher­heit ausstattet.”

Mehr als nur Mutter

Mär­ki­sche Oder­zei­tung Frank­fur­ter Stadt­bote über “Tat­ort: Ern­te­dank e.V.”, 29. März 2008: “Die Idee für den kurz­wei­li­gen und bei­nahe leich­ten “Tat­ort” stammt von Maria Furt­wäng­ler selbst. Sie zeich­net eine Kom­mis­sa­rin, die sich auf­op­fe­rungs­voll um ihr Kind küm­mert, in der allei­ni­gen Mut­ter­rolle jedoch keine Erfül­lung fin­det – eine Situa­tion, die Furt­wäng­ler selbst nur zu gut kennt.”

Psychotricks statt Waffen

musik.woche, 08. Februar 2008: “Schau­spie­le­rin, Ärz­tin, Sopra­nis­tin. Sie bringt als blonde Haupt­kom­mis­sa­rin Char­lotte Lind­holm sym­pa­thi­sches Flair in die “Tatort”-Reihe und die Gano­ven statt mit Waf­fen lie­ber mit Psy­cho­tricks zur Strecke.”

In der ersten Liga

Mor­gen­post am Sonn­tag / Ham­bur­ger Mor­gen­post am Sonn­tag / Ber­li­ner Kurier, 23.12.2007: “Dass sie in der ers­ten Liga der deut­schen Schau­spie­le­rin­nen ange­kom­men ist, ver­dankt sie auch Char­lotte Lind­holm, der “Tatort”-Kommissarin, die sie seit fünf Jah­ren spielt. Über neun Mil­lio­nen Zuschauer mögen die Ermitt­le­rin, mal spröde und mal spa­ßig – und irgend­wie immer auch sexy.”

Zu Recht erfolgreich

General-Anzeiger Bon­ner Stadt­an­zei­ger über “Tat­ort: Wem Ehre gebührt”, 22. Dezem­ber 2007: “Maria Furt­wäng­ler ist ohne Zwei­fel eine der Schau­spie­le­rin­nen des Jah­res. In “Die Flucht” rührte sie Mil­lio­nen Zuschauer und über­zeugte sogar die weit­ge­hend skep­ti­sche Kri­ti­ker­schar. Nach wie vor ist sie mit ihrem “Tat­ort” aus Han­no­ver die erfolg­reichste deut­sche Kom­mis­sa­rin. Und das nicht ganz zu Unrecht.”

Authentisch wie Schimanski

Han­no­ver­sche All­ge­meine über “Tat­ort: Wem Ehre gebührt” , 21. Dezem­ber 2007: “Die Schau­spie­le­rin Maria Furt­wäng­ler hat Char­lotte Lind­holm end­gül­tig zur der­zeit inter­es­san­tes­ten Fern­se­her­mitt­le­rin gemacht. Sie ist authen­tisch wie Götz Geor­ges Schi­man­ski, so inter­es­sant ver­wirrt wie Peter Falks Columbo und so viel­sei­tig erfolg­reich wie Ursula von der Leyen.”

Stolze Zurückhaltung

Mär­ki­sche All­ge­meine Pots­da­mer Tages­zei­tung über “Die Flucht”, 03. März 2007: “Erzählt wird die Geschichte der ost­preu­ßi­schen Grä­fin von Mah­len­berg, die von Maria Furt­wäng­ler mit der hier­für nöti­gen stol­zen Zurück­hal­tung gespielt wird.”

Mit viel Herzblut

Offen­bur­ger Tage­blatt / HNA Hes­si­sche All­ge­meine Kas­sel / Lud­wigs­bur­ger Kreis­zei­tung über “Die Flucht”, 02. März 2007: “Die 40-Jährige spielt die ost­preu­ßi­sche Grä­fin in Not mit viel Herz­blut und ohne Rück­sicht auf Eitel­kei­ten – in vie­len Sze­nen ist sie unge­schminkt und mit vor Kälte gerö­te­ten Backen zu sehen.”

Eine Heldin, die Gefühl und Zerrissenheit kennt

Nürn­ber­ger Zei­tung über “Die Flucht”, 05. März 2007: “Die Haupt­dar­stel­le­rin Maria Furt­wäng­ler, abso­lute Domi­nante des gan­zen Zwei­tei­lers, bewährt sich in den inti­men wie in den spek­ta­ku­lä­ren Sequen­zen: Eine Hel­din ohne hoh­les Podest, eine Frau, die Gefühl und Zeris­sen­heit kennt, sich aber immer wie­der mit größ­ter Selbst­dis­zi­plin durch­ringt zu Hand­lung und Entscheidung.”

Quotenkönigin der ARD

West­fä­li­scher Anzei­ger - Ham­mer Zei­tung, 10. März 2007: “Unauf­halt­sam mar­schiert sie an die Spit­zen­po­si­tion: Maria Furt­wäng­ler eta­bliert sich als die Quo­ten­kö­ni­gin der ARD. In der Haupt­rolle der Grä­fin Lena von Mah­len­berg ver­half die 40-jährige Schau­spie­le­rin dem TV-Zweiteiler “Die Flucht” zu einer Rekord-Anteilnahme. Mit über elf Mil­lio­nen Zuschau­ern sei die Auf­takt­folge der erfolg­reichste Film im Ers­ten seit zehn Jah­ren gewe­sen, jubelte die ARD.”

Von allem etwas

Süd­deut­sche Zei­tung, 05. März 2007: “Maria Furt­wäng­ler, 40 Jahre alt, ist als Schau­spie­le­rin eine Unter­hal­tungs­künst­le­rin: Weil sie ein biss­chen Ärz­tin ist, ein biss­chen Mut­ter, ein biss­chen blond, ein biss­chen High Society. Weil sie alles mit­ein­an­der ver­bin­det. Beruf, Fami­lie, Gla­mour, Intel­li­genz und Weib­lich­keit. Weil sie also ist, wie ihr Publi­kum gerne wäre. Das ist auch moderne Kunst.”

Schwierige Rolle

Schwä­bi­sche Zei­tung über “Die Flucht”, 05. März 2007: Maria Furt­wäng­ler spielt diese Lena mit einer gewis­sen zurück­hal­ten­den Spröd­heit, die ihr aber in der schwie­ri­gen Rolle gar nicht schlecht zu Gesicht steht.

Beeindruckende Vorstellung

Sie­ge­ner Zei­tung über “Die Flucht”, 05. März 2007: “Maria Furt­wäng­ler beein­druckt als Lena tief. Sie gibt der Figur Ernst und Würde, Ver­letz­lich­keit und Kraft, Tap­fer­keit und Ver­zweif­lung. Das ist schon groß.”

Starke Frau

Aus­zug Westfalen-Blatt Bie­le­fel­der Zei­tung über “Die Flucht”, 05. März 2007: Ein gro­ßes Lob gebührt aber auch Maria Furt­wäng­ler. Sie ver­kör­pert mit gro­ßer Klasse die Stärke der Frauen in jener Zeit, ohne die kaum ein Treck ans Ziel gekom­men wäre.

Ausnahmeerscheinung

Westfalen-Blatt Bie­le­fel­der Zei­tung über “Die Flucht”, 03. März 2007: “Maria Furt­wäng­ler ist eine her­aus­ra­gende Schau­spie­le­rin und ein Mensch von außer­ge­wöhn­li­chem For­mat. Eine Aus­nah­me­er­schei­nung in einer Zeit, in der das Laute und das Schrille zwar raschen Publi­kums­er­folg ver­hei­ßen, in Wahr­heit zumeist aber nur einen erschüt­tern­den Man­gel an Geist und Gesit­tung über­tün­chen. Unge­zählte Fern­seh­zu­schauer dürfte Maria Furt­wäng­ler an die­sem Frei­tag­abend des 2. März 2007 in ihrem Inners­ten auf­ge­wühlt und zu Trä­nen der Erin­ne­rung und des Mit­lei­dens ange­rührt haben.”

Preußische Tugenden

Badi­sche Zei­tung über “Die Flucht”, 03. März 2007: “Und so tritt uns Maria Furt­wäng­ler in der Rolle der Grä­fin Lena von Mah­len­berg als wahre Licht­ge­stalt ent­ge­gen. Diese Frau ver­ei­nigt in sich preu­ßi­sche Tugen­den mit einem Löwenherzen.”

Hut ab!

Hes­si­sche All­ge­meine Kas­sel über “Die Flucht”, 03. März 2007: “Lang­sam muss man wirk­lich den Hut zie­hen vor die­ser Maria Furt­wäng­ler. Es scheint nichts zu geben, was diese Frau nicht kann: Die pro­mo­vierte Ärz­tin, Ehe­frau des mil­lio­nen­schwe­ren Ver­le­gers Hubert Burda (zwei Kin­der), ist Deutsch­lands belieb­teste “Tatort”-Kommissarin. Sie mode­riert Galas wie den Klassik-“Echo” im ZDF. Sie dreht ein­fühl­same Lie­bes­filme mit star­ken Part­nern wie Michael Mendl oder Mat­thias Brandt. Und nun stemmt sie mit Bra­vour in dem Vertriebenen-Drama “Die Flucht” die Figur der ost­preu­ßi­schen Lena Grä­fin von Mahlenberg.”

Lehrbuchmäßiger Edelmut

West­fä­li­sche Rund­schau über “Die Flucht”, 02. März 2007: “Die­ser Blick. Diese Stimme. Diese Hal­tung. Maria Furt­wäng­ler spielt die ost­preu­ßi­sche Grä­fin von Mah­len­berg nicht nur – sie ver­kör­pert lehr­buch­mä­ßi­gen Edel­mut. Maria Furt­wäng­ler nomi­niert sich als Grä­fin Lena im Zwei­tei­ler “Die Flucht” für die nächs­ten TV-Preise.”

Zuspruch in auswegsloser Lage

West­fä­li­scher Anzei­ger und Hell­we­ger Anzei­ger über “Die Flucht”, 02. März 2007: “Maria Furt­wäng­ler ver­engt ihre blauen Augen ange­sichts des Elends und der Ver­ant­wor­tung. Sie führt nicht nur den Treck, den die Rote Armee bom­bar­diert, sie führt auch den Zuschauer, der sich im Wohn­zim­mer den Kriegs­gräu­eln aus­setzt (Ver­ge­wal­ti­gun­gen, Stand­ge­richte). Ihr Mut gegen die SS, ihr Durch­hal­te­ver­mö­gen, ihr Zuspruch in aus­weg­lo­ser Lage machen sie zur Leitfigur.”

Augen wie Eisseen

Pots­da­mer Neu­este Nach­rich­ten über “Die Flucht”, 02. März 2007: “Maria Furt­wäng­ler spielt die Grä­fin Lena von Mah­len­berg. Nicht nur drau­ßen ist es kalt, im Januar 1945 in Ost­preu­ßen, auch Maria Furt­wäng­lers Augen wech­seln vir­tuos zwi­schen ver­schie­de­nen Frost­gra­den – sie kön­nen zu wah­ren Eis­seen wer­den, und moment­haf­tes Tau­wet­ter darin wirkt darum umso berührender.”

Ideale Besetzung

Thü­rin­ger All­ge­meine über “Die Flucht”, 02. März 2007: “Da erwies sich die Schau­spie­le­rin , die wie keine andere im deut­schen Fern­se­hen Hitch­cocks Blondinen-Prämisse “außen Eis, innen heiß” ver­kör­pert, Maria Furt­wäng­ler als die ideale Beset­zung. Die aris­to­kra­ti­sche Kühle ist gera­dezu per­fekt in ihre Gesichts­züge ein­ge­schrie­ben und auch hoch zu Ross macht die Ärz­tin, Burda-Gattin und erfolg­reichste Fern­seh­kom­mis­sa­rin eine gute Figur.”

Perfekte Wahl

Stutt­gar­ter Zei­tung über “Die Flucht”, 02. März 2007: “Neben der meis­ter­haf­ten Insze­nie­rung Wes­sels und der far­ben­ge­sät­tig­ten Bild­ge­stal­tung durch den kon­ge­nia­len Holly Fink (“Dres­den”) impo­niert der Zwei­tei­ler nicht zuletzt durch die tref­fend besetzte Pro­mi­nenz vor der Kamera. Die ele­gante Maria Furt­wäng­ler ist ohne­hin die per­fekte Wahl für die Aristokratin.”

Die Freundin der kühlen Blonden

FAZ, 30. Sep­tem­ber 2006: “Als “Tatort”-Komissarin ist die Schau­spie­le­rin Maria Furt­wäng­ler in den Adels­stand der Bran­che erho­ben wor­den. Dabei hatte die Ärz­tin gar nicht mit der gro­ßen Kar­riere gerech­net: ‘Ich dachte immer, dazu fehlt mir irgendwas.’”

Ergebnisse aus der TV Digital-Umfrage

Aus­zug ARD-Meldung vom 28.12.2006: “Die Rang­liste der Filme und Serien unter­mau­ert erneut die beson­dere Beliebt­heit des “Tat­ort”: Unter den zehn meist­ge­se­he­nen Fil­men im Ers­ten fin­den sich acht “Tatort”-Folgen. Ganz oben plat­zierte sich ein Fall, den Maria Furt­wäng­ler alias Kom­mis­sa­rin Char­lotte Lind­holm zu lösen hatte - 9,55 Mil­lio­nen ver­folg­ten am 22. Januar “Schwar­zes Herz”. Jeweils 9,32 Mil­lio­nen Zuschauer wur­den für den Tat­ort “Pech­ma­rie” mit den Kom­mis­sa­ren Ball­auf und Schenk und einem wei­te­ren Fall von Char­lotte Lind­holm, “Pau­line”, gezählt. Zusam­men mit den 13 ande­ren Ermitt­ler­teams ist der “Tat­ort” auch im Jahr 2006 die reich­wei­ten­stärkste Kri­mi­reihe im deut­schen Fern­se­hen. Der Mitt­wochs­film im Ers­ten erreichte durch­schnitt­lich 4,88 Mil­lio­nen Zuschauer und konnte sei­nen Markt­an­teil von 14,4% im Jahr 2005 auf 15,6% steigern.”

Maria Furtwängler wird mutig

Foto-Shooting Park Ave­nue: “Sie führt meh­rere Leben: als seriöse Ver­le­ger­gat­tin und für­sorg­li­che Mut­ter, als schau­spie­lernde “Tatort”-Komissarin, als enga­gierte Ärz­tin. Und in jeder die­ser Rol­len scheint Maria Furt­wäng­ler per­fekt besetzt. Michael Jürgs und Die­ter Eikel­poth waren auf der Suche nach der wah­ren Per­sön­lich­keit hin­ter den vie­len Gesich­tern der Münchnerin.”